Helen Keller ist eine weltberühmte taubblinde Frau, die trotz allem, was das Leben ihr entgegen stellte, den Mut nie verlor und nie aufgab ihren Ambitionen und Träumen zu folgen. 

Helen Keller wurde am 27. Juni 1880 im US Bundesstaat Alabama geboren. Mit nur 2 Jahren wurde sie schwer krank und verlor dadurch ihr Seh- und Hörvermögen. 

Durch die schwerwiegenden Folgen ihrer Erkrankung führte sie zunächst ein zurückgezogenes Leben. Sie hatte Schwierigkeiten sich zu verständigen und mit anderen zu kommunizieren. Schließlich bekam sie Unterricht von Anne Sullivan, die derzeit Lehrerin für blinde Kinder war und ihr das Fingeralphabet beibrachte. Somit gewann Helen Keller neuen Lebensmut. Im Laufe ihres Lebens lernte Helen Keller die Brailleschrift (Blindenschrift) zu nutzen und auch das Schreiben auf der Schreibmaschine. Schließlich studierte sie Fremdsprachen in Boston und erreichte dort ihren Abschluss im Jahr 1904.

Nach ihrem Studium widmete sie ihr Leben fortan blinden und tauben Menschen. Sie hielt viele Vorträge über diese Themen und war sehr aktiv in der Aufklärung über Menschen mit Behinderung. Auch schrieb sie eine Vielzahl an Büchern über ihr eigenes Leben als taubblinde Frau. 1924 gründete sie die Internationale Helen Keller Organisation, ein Forschungsinstitut für Sehkraft und Gesundheit. 

Helen Keller verstarb am 1. Juni 1986 mit den Worten: “Ich bin blind, aber ich sehe; ich bin taub, aber ich höre.” Ihre beeindruckende Biografie und unerschöpflicher Mut inspirieren auch heute noch viele Menschen. 

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