Hörend bedeutet ohne Hörbeeinträchtigung sein oder auch normal hören können. Lateinische Begriffe sind auditive, aurale oder akustische Wahrnehmung.

Bei einem Hörprozess nimmt die Ohrmuschel Schallwellen auf und leitet sie durch den Gehörgang zum Trommelfell. Im Mittelohr versetzen die Schallwellen das Trommelfell und die Gehörknöchel in Schwingung.

Durch diese Schwingungen geraten die Haarzellen im Innenohr (Cochlea) in Bewegung. Die Haarzellen wandeln die Bewegungen in elektrische Impulse um und leiten sie weiter über den Hörnerven zum Gehirn. Im Gehirn entsteht dann die Hörwahrnehmung.

Ein Audiogramm beschreibt die subjektive Hörempfindlichkeit eines Menschen. Das Ohr ist ein Schalldruckempfänger, wie auch ein Mikrofon, d.h. es ist allein für den Schalldruck empfindlich.

Der Hörsinn ist nicht immer an Ohren gebunden, insbesondere Vibrationen können auch durch Sinnesorgane an entsprechenden Körperteilen wahrgenommen bzw. empfunden werden.

Eine Bezeichnung für die Mehrheit der Menschen, die „normal“ hören (im Gegensatz zur Minderheit tauber und schwerhöriger Menschen) ist im allgemeinen Sprachgebrauch nicht verbreitet.

Hörend (oder: normalhörend) wird erst zu einer Kategorie, wenn innerhalb dieser Gesellschaftsgruppen der Unterschied eine Rolle spielt.

Zum Beispiel ist ein Hörfilm ein Film für blinde Menschen. Bei Hörfilmen wird gesagt, was gerade im Film passiert.

Wir freuen uns über Eure Nachricht!

Bitte füllen Sie dieses Feld aus
Bitte füllen Sie dieses Feld aus
Bitte füllen Sie dieses Feld aus
Bitte füllen Sie dieses Feld aus
Bitte lösen Sie folgende Rechnung: 22 - 8 = ?
Bitte geben Sie das Ergebnis ein, um fortzufahren
Menü