Hörverlust bezeichnet eine Verringerung des Hörvermögens bei einem kranken Ohr im Vergleich zu einem gesunden Ohr. Der genaue Grad des Verlustes kann mit verschiedenen Methoden der Audiometrie bestimmt werden (z.B. durch ein Tonaudigramm).

Die Ursache des Hörverlustes kann an verschiedenen Stellen liegen: Am Aussenohr (z. B. durch Fremdkörper), im Mitte- oder Innenohr, am Hörnerv (z. B. durch einen Tumor) oder im Gehirn.

Der Verlust kann vorübergehend oder dauerhaft sein. Dies hängt jedoch sehr von der Ursache ab und kann nicht immer vorhergesagt werden. Ebenso hängen die Behandlungsmöglichkeiten stark von der Ursache ab.

Die World Health Organization (WHO) hat ihrerseits eine rein auf physikalischen Messwerte der Hörschwellen basierende Klassifizierung in 5 Stufen mit “keine”, “leichte”, “mittlere”, “schwere” und “sehr schwere” Hörverluste aufgestellt.

Eine gröbere und alltagsgebräuchliche Klassifizierung erfolgt, indem geringe bis mittelgradige Verluste als Schwerhörigkeit und hochgradige bis vollständige Verluste als Gehörlosigkeit bzw. Taubheit bezeichnet werden.

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