Museumsguide ist ein englischer Begriff und bedeutet übersetzt „Museumsführer“.  Durch Gebärdensprachfilme und Gebärdensprachvideos ermöglichen diese Videoguides tauben und stark schwerhörigen Menschen einen barrierefreien Zugang zu Museen, Ausstellungen und Denkmälern. So wird ein Thema auf visuell ansprechende Weise präsentiert.

In den letzten Jahren wurde der Audioguide (für hörende und seheingeschränkte Menschen) technisch weiterentwickelt zum sogenannten Multimedia-Guide (oder auch Media-Guide). Das ist ein mobiles, digitales Führungssystem, das mit einem mobilen Endgerät (z. B. Smartphone, Tablet PC oder tragbarer Media Player) verbunden wird und zu Sprache, Musik und Tönen auch stehende und bewegte Bilder darstellen kann.

Interaktive Museumsguides und Videoguides werden meist in großen Museen eingesetzt. Die Besucher können Museumsguides entweder für die Dauer des Besuchs ausleihen oder sie spielen die Inhalte auf ihrem eigenen Endgerät ab. Videoguides können auch Bestandteil von “Inklusiven Kommunikations-Stationen” sein: hier werden gleichberechtigt Texte in deutscher, englischer, Leichter Sprache und in Brailleschrift angeboten sowie Videos in Deutscher Gebärdensprache und Audiodeskriptionen. So kann eine Ausstellung vielen Menschen mit den jeweiligen Bedürfnissen im Sinne der Inklusion zugänglich gemacht werden.

Hier ein paar Beispiele zu verschiedenen Museumsguides

• als App oder Videoguide mit DGS siehe http://www.dhmd.de/gebaerdensprache/

• im Internet als Homepage siehe http://www.aktives-museum.de/gebaerdensprache/

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